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Der Bayerische Wald im Sommer: Uralte Bäume, böhmische Grenze

Erschienen am 11.08.2025 um 10:53 Uhr

Alles hat im Bayerischen Wald begonnen …

Mitten im Herzen des Bayerischen Waldes entfaltet sich eine sommerliche Entdeckungsreise – voller Geschichte, Natur und Begegnungen. Inspiriert von den Worten des Philosophen Friedrich Nietzsche, der im Sommer 1867 mit seinem Studienfreund Erwin Rohde durch die Region wanderte, folgt das Filmteam den Spuren vergangener Zeiten auf dem „Friedrich-Nietzsche-Wanderweg“.

Der Weg führt auf den 1.333 Meter hohen Zwercheck, majestätisch an der bayerisch-tschechischen Grenze gelegen. Unterwegs begegnen wir dem Waldmünchner Schriftsteller Bernhard Setzwein, dessen Roman „Ein seltsames Land“ die Schönheit, aber auch die Schattenseiten des heutigen Bayerischen Waldes einfängt.

Gaumenfreuden warten in Böbrach, wo ein Gasthof aus einheimischen Blaubeeren das legendäre „Blaubeerreindl“ zaubert. Historisches Flair erlebt man im „Falkensteiner Bockerl“ – einem liebevoll restaurierten Lokschuppen, in dem Monika und Gerd Frank Eisenbahngeschichte lebendig werden lassen.

Diese BR-Dokumentation ist eine poetische und kulinarische Reise durch den Bayerischen Wald im Sommer – zwischen Philosophie, Landschaft und Lebenslust.

Titel: Alles hat im Bayerischen Wald begonnen …
Ausstrahlung: Bayerischer Rundfunk – Dokumentation aus dem Jahr 2011
Autor: Michael Zehetmair

 

www.youtube.com/watch?v=2NDKzwt9-LU